Südafrika von seiner schönsten Seite

Südafrika von seiner schönsten Seite

Urlaub unter der Sonne

Die Regenbogen-Nation

Südafrika erlebt eine „African Rennaissance“, die sich auf das vielfältige und faszinierende kulturelle Erbe des Landes stützt. Der Geist der Versöhnung und des gegenseitigen Respekts, der nun in Südafrika herrscht, unterstützt den Stolz des Landes auf seine multi-ethnischen Wurzeln. Touristen haben die Möglichkeit, das wahre Afrika mit seinen mannigfaltigen Völkern und Traditionen kennen zu lernen. Sie werden erleben, warum Südafrika auch „The Rainbow Nation“ genannt wird. Sie werden sogar bis zu den Wurzel der Menschheit zurück geführt, denn in Südafrika befinden sich archäologische Ausgrabungsstätten, wie die Höhlen von Sterkfontein oder Makapansgat, die Beweise für über 300 Millionen Jahre alte menschliche Besiedlung hervorgebracht haben. Der Fund eines Kinderschädels in Taung, nahe Kimberley, im Jahre 1924 unterstützt die Annahme, dass die Evolution des Homo Sapiens von Afrika ausging, nicht wie ursprünglich angenommen von Asien.

Die San
Nur wenige der Ureinwohner Südafrikas, der San, leben heute noch. Ihre Geschichte wird jedoch lebendig in den unzähligen Felsmalereien, die über das ganze Land in Höhlen oder anderen Felsmalereien, die über das ganze Land in Höhlen oder anderen Stätten verstreut sind. Sie lebten in kleinen Gruppen und Familienverbänden in Südafrika. Eigentum und vor allem Landbesitz gab es nicht in diesen Gesellschaften und führten somit zu keinen Streitereien unter ihren Mitgliedern. Die San gehen zum Teil noch ihren traditionellen Lebensweisen in abgeschiedenen Gegenden Südafrikas wie der Kalahari-Wüste nach. Touristen können einigen San-Nachfahren in Kagga Kamma (Place of the San), 260 km nördlich von Kapstadt in den Cedarberg Mountains begegnen. Dies ist ein geschütztes Gebiet für die Kalahari-San, die jagen und Geld mit handgemachten Souvenirs verdienen. Die privaten Wohnsiedlungen der San bleiben den Besuchern jedoch verschlossen. Im Xulu & Khwe Bushman Cultural Project in Kimberley, Northern Cape, können Besucher sich mit San-Nachfahren unterhalten und ihr traditionelles Kunsthandwerk kaufen. Beeindruckende Exemplare der San-Felsmalereien sind in den Höhlen des uKhalamba-Drakensberg Nature Reserve in den Drakensbergen in KwaZulu-Natal zu sehen. Das South African Museum in Kapstadt dokumentiert die Geschichte der Jäger und Sammler.

Die Khoikhoi
Einen Schritt weiter in der geschichtlichen Zeitrechnung befinden sich die Khoikhoi, Rinder- und Schafhirten, die sich in polygamen Gemeinschaften mit einem Chief an der Spitze organisieren. Sie lebten in runden Hütten aus Holz und Matten, die leicht auf- und abgebaut werden konnten, auf der Suche nach neuen Weideplätzen. Die Khoikhoi waren die ersten Menschen, denen die holländischen Pioniere in der Table Bay begegneten. Die Ankömmlinge aus Übersee nannten die Khoikhoi „Hottentotten“, wahrscheinlich wegen der Klicklaute in deren Sprache, die sie als Stottern missverstanden. Die holländischen Siedler nahmen ihnen ihr Land und ihre Rinder und schließlich wurde die Khoikhoi-Bevölkerung durch eine Serie von Pockenepidemien deutlich dezimiert. Durch die Mischung mit den frühen europäischen Siedlern wurden sie zu einem Bestandteil der sogenannten „Coloured“-Bevölkerung am Kap. Die einzige Gruppe, die bis heute überleben konnte, sind die Nama, die heute im Namaqualand und im angrenzenden Namibia wohnen. Das Khoi Village Museum befinden sich in The Point, Mossel ‚Bay, im Western Cape.

Die Mehrheitsbevölkerung in Südafrika
Die überragende Mehrheit der südafrikanischen Bevölkerung besteht aus schwarzen Afrikanern, die stolz sind auf ihre jeweilige ethnische Herkunft. Diese Afrikaner, die viele Jahrhunderte zuvor aus dem Gebiet der großen Seen in Zentralafrika nach Südafrika zogen, unterteilen sich in mehrere ethnische Gruppen. Das Land der Xhosa fällt heute grob gesagt in die Provinz Eastern Cape. Die Zulus stammen aus KwaZulu-Natal. Die Ndebele und Shangaan haben ihre Wurzeln in Mpumalanga. Die South Sotho leben im Fee State; die North Sotho (oder Pedi) stammen aus der Limpopo Province; die Tswana aus der North West Province; die Venda aus der Limpopo Province und die meisten Swazi stammen aus Gegenden in KwaZulu-Natal und Mpumalanga, die an Swaziland grenzen. In den ländlichen Regionen halten dagegen viele an ihren alten Traditionen fest. Das Lesedi cultural Village in Lanseria, Gauteng, ist ein multikulturelles, afrikanisches Dorf weniger als eine Stunde von Johannesburg entfernt. Es besteht aus einer Reihe von Hütten-Siedlungen der Xhosa, Zulu, Pedi und Basotho. Hier wird jeder Besucher Gast einer traditionellen, afrikanischen Familie und erhält dadurch einblicke in die Kultur und das alltägliche Leben. Die Abende werden am Lagerfeuer mit traditionellen Tänzen, Geschichten und Liedern zelebriert.

Die Xhosa
Von allen Bantu-Völkern, die aus dem Norden kamen, sind die Xhosa am Weitesten südlich gezogen. Traditionelle Xhosa-Hütten haben runde Wände aus Lehm mit einem spitz zugehenden, gedeckten Dach – ein Rondavel-Design, dem die Unterkünfte in den Game Lodges oft nachempfunden sind. Xhosa Frauen sind bekannt dafür, dass sie ihre Gesichter mit Ocker färben und dass sie lange Pfeifen rauchen. Kopfschmuck aus dicken Wollschals zu einem Turban geformt sowie Holz- und Perlenketten sind typisch. Armbände gelten als Statussymbole und werden oftmals aus Draht gefertigt. Der ideale Weg, diese freundlichen Menschen kennen zu lernen, ist eine Fahrt durch die traumhafte Natur des Eastern Cape, wo kleine, preiswerte Hotels ein breites Urlaubsangebot bieten. Im Shamwari Game Reserve zwischen Port Elizabeth und Grahamstown stößt man auf Kaya Lendaba, ein Cultural Village. Die Wezandla Gallery and Crafts Centre in der Baarkens Street in Port Elizabeth ist ebenfalls einen Besuch wert. An der Garden Route, in George, kann man das Khulani Xhosa Village erleben.

Die Ndebele
Die Ndebele sind berühmt für ihre farbenprächtig bemalten Häuser in geometrischem Design. So farbenprächtig bemalten Häuser ist auch die Kleidung der Ndebele-Frauen. Verheiratete Frauen tragen schwere Bronzeringe um ihre Arme, Beine und um den Hals, oftmals geschmückt mit Perlenringen. Die meisten Ndebele leben im Nordosten Mpumalangas nahe Tshwane (Pretotria) und in der Region um Middelburg in Gauteng. Bei Tshwane liegt das Mapoch Ndebele Village. Eindrucksvolle Behausungen und Kleider können im Botshabelo Open Air Museum and Historical Village 13 km nördlich von Middelburg bewundert werden; so auch im AmaNdebele Traditional Village and Museum nahe Loopspruit nördlich von Bronkhorstpruit und im Nzunda Mabhoko Royal Kraal in Mpumalanga.

Die Sotho
Die Süd-Sotho, etwa 300.00 Menschen, leben hauptsächlich im Free State, an der Grenze zu Lesotho, einem unabhängigen Staat inmitten Südafrikas. Traditionellerweise tragen sie gewebte, konische Hüte und farbenfrohe Decken. Die Sotho, die ihre Behausungen oftmals aus Stein erbauen, dekorieren ihre Hütten mit Steinmosaiken und intensiven Farbklecksen. Ihre Lebensweise kann man im Basotho Cultural Village nahe Harrismith, 30 km östlich des Golden Gate National Park, im Free State kennen lernen. Die fast 2,8 Millionen Nord-Sotho leben nördlich von Tzaneen in der Limpopo Province. Sie sind bekannt für ihre Legende der Modjadji, der „Regenkönigin“, die in Henry Rider Haggards Buch „She“ unsterblich gemacht wurde. Um mehr über diese mystische Kultur zu erfahren, können Reisende den Bakone Malapa Kraal, eine traditionelle Nord-Sotho-Siedlung nahe Polokwane (Pietersburg), besuchen.

Die Zulu
Bekannt für ihre großen Kriegserfolge unter König Shaka (1788-1828), Afrikas Napoleon, machen die Zulu heute mit fast 8 Millionen Menschen die größte Volksgruppe in Südafrika aus. Zulus leben traditionellerweise in bienenstockförmigen Hütten, die einen Kreis bilden und eine Fläche umschließen, die man „Kraal“ nennt. Verheiratete Frauen tragen, um ihren Status zu unterstreichen, einen breitkrempigen, tellerförmigen Perlenkopfschmuck. Zulu-Männer tragen Lederschurz, Pelzarmbänder und –knöchelbänder. Bei traditionellen Zeremonien tanzen sie mit Speer und Schild. Touristenattraktionen beinhalten die Heia Safari Ranch nahe Johannesburg und in KwaZulu-Natal das DumaZulu Traditional Village sowie das Open-Air-Museum nahe Mtubatuba; Shakaland, die Rekonstruktion eines Zulu-Dorfes oder Kraals und Kwabhekithunga Zulu Village, beide in der Nähe von Eshowe mit Übernachtungsmöglichkeiten in Zulu-Hütten. PheZulu, ein Open-Air Museum im Tal der Tausend Hügel (Valley of a Thousand Hills) und die Protea Hotel Simunye Zulu Lodge. Nahe Ulundi liegt Umgunghlovu, eine Rekonstruktion des ehemaligen Amtssitzes König Dingane. Verschiedene Museen beschäftigen sich ebenfalls mit den Traditionen der Zulu, so auch das KwaZulu Cultural Museum nahe Ulundi, das Zululand Historical Museum in Eshow und das Talana Museum nahe Dundee. In Durban steht das African Art Centre, Tourist Junction oder die Arts and Culture Experience im Bat Centre auf dem Programm.

Die Tswana
Die Tswana leben ebenfalls in runde Hütten. Die Hauswände werden nicht bemalt, sondern Muster in den Lehm geritzt bevor dieser trocken ist. Eine aufregende Touristenattraktion ist das Lotamoreg Dam and Cultural Village nahe Mafikeng, wo die Lebensweise der Tswana lebendig präsntiert wird. Im Kadishwene/Kureechane Reserve, 36 km von Zeerust entfernt, gibt es ein Tswana-Museum.

Die Venda
Das Volk der Venda, etwa 600.000 Menschen, lebt im Norden der Limpopo Province und ist verwandt mit den Shona in Zimbabwe. Historiker behaupten, dass die Venda sich mit arabischen Händlern vermischt haben und daher ihre charakteristischen Gesichtszüge erhalten haben. Sie sind bekannt als geschickte Eisen- und Kupferschmiede und praktizieren auch heute noch ihre alten Traditionen und Initiationsriten. Venda-Frauen tragen traditionellerweise gestreifte Kleidung mit aufgenähten Kordeln. Charakteristisch für die Venda sind ihre mit Kreide gestreiften, weißen Pompons. Im Ditike Craft Centre westlich von Thohoyandou wird ihr traditionelles Kunsthandwerk ausgestellt und verkauft.

Die Shangaan / Tsonga
Diese Volksgruppe ist mit den Tsonga in Mozambique verwandt und nennt sich in Südafrika Shangaan. Heute leben etwa 750.000 Shangaan an der Grenze zum Krüger National Park. Große, konische Dächer zieren ihre Hütten, während die Kleidung oft aus langem, buntem Stoff besteht, der an einer der Schultern fest geknöpft ist. Weite Perlenketten und schwere Metallarmbänder sind ebenfalls beliebt. Ursprünglich wurden den Gesichtern Narben zugefügt, um die arabischen Sklavenhändler abzuhalten. Heute sind die Narbenmuster ein Zeichen von Schönheit. Die Shangaan sind exzellente Fischer. Nahe Hazyview liegt das Shangana Cultural Village.

Die Swazi
Viele Swazi-Männer tragen bunt bedruckte Schals, die über eine der Schultern hängen sowie Leder- oder Baumwollröcke. Sie heben ihre „Knobkierries“ (lange Keulen) als eine Art der Begrüßung. Swazi-Frauen tragen ebenfalls Schals, die beiden Schultern bedecken sowie Schafsfellschürzen. Die bienenstockförmige Haarfrisur mit einer weißen Kordel am Haaransatz ist typisch.

Die Cape Coloureds and „Cape Muslims“
Die ersten Sklaven wurden 1655 ans Kap gebracht. Anfangs kamen sie aus den holländischen Kolonien wie Madagaskar und Java. Später kamen weitere aus Angola, Guinea, Indien und Malaysia hinzu. Im Laufe der Jahrzehnte vermischten sich die Sklaven mit den Europäern und ihre Nachkommen wurden als „Coloureds“ bekannt. Die Mehrheit der farbigen Bevölkerung sind Christen und sprechen Afrikaans. Ihr jährliches Kulturfestival, der Minstrel Carnival, wird über Silvester gefeiert. Dann ziehen sie mit ihren bunten Kostümen und lauter Musik durch die Straßen Kapstadts. Während des Jahres unterhalten Bands mit farbigen Musikern an verschiedenen Orten die Besucher der Stadt, vor allem an der Victoria and Alfred Waterfront. Viele der asiatischen Einwanderer, die sogenannten „Cape Muslims“ oder „Cape Malays“, haben an ihrem Glauben fest gehalten. Sie leben hauptsächlich in den Gegenden Kapstadts, in denen es auffallend viele Moscheen gibt. Das Bo-Kaap Museum im Malay Quarter von Kapstadt sorgt für weitere Einblicke.

Die Holländer
Der Einfluss der ersten holländischen Siedler kommt im Castle of Good Hope, ein Fort, das sie 1679 in Kapstadt erbauten, zum Ausdruck. Die Siedler brachten ihren eigenen architektonischen Stil hervor, bekannt als Kapholländisch mit seinen weißen Wänden, hohen Giebeln, Reetdächern und langen Verandas. Dieser Baustil kommt besonders in den Weingütern der Weinregion zum Ausdruck. Auch in Stellenbosch, der zweitältesten Siedlung im Kap, ist der holländische Einfluss unübersehbar. So auch in Swellendam, im Klippe Rivier Homestead und im Drostdy Museum in Graaff-Reinet, wo über 300 denkmalgeschützte Gebäude diesen ältesten Ort der östlichen Karoo schmücken.

Die Franzosen
Im Jahr 1688 flohen 153 protestantische Hugenotten vor der religiösen Verfolgung in Frankreich und siedelten in Franschoek (Französische Ecke). Auch sie hatten einen wertvollen Einfluss auf die südafrikanische Weinproduktion. Sehr empfehlenswert sind das Huguenot Monument and Museum in Franschoek sowie die Weinkeller in Boschendal, l’Ormarins, Clos Cabriere und Bellingham an.

Die Deutschen
Die Dutch East India Company beschäftigte auch Deutsche, die eine wichtige Rolle in der Entwicklung Südafrikas, vor allem der Weinproduktion spielten. Während der ersten 140 Jahre nach 1652 siedelten 14.000 Deutsche am Kap. In den 1840ern wurden deutsche Legionäre, die für die Engländer im Krimkrieg gekämpft hatten, ans Eastern Cape geschickt, um die Kolonie vor Übergriffen der Xhosa zu schützen. Deutsche Missionare beteten in schwarzen Gemeinden und bauten dort Schulen auf. Zeugnisse des deutschen Einflusses in Südafrika sind das Monument for German Settlers in East London sowie zahlreiche deutsche Schulen und Missionsstationen.

Die Engländer
Die Engländer übernahmen Anfang des 19. Jahrhunderts die Macht am Kap, um zu verhindern, dass die Kolonie in französische Hände fiel. Sie eroberten Natal, das heutige KwaZulu-Natal, 1843 von den Afrikanern. Gebäude im englischen Kolonialstil gibt es in Südafrika in rauen Mengen, darunter die Houses of Parliament und das Rathaus in Kapstadt. Dieser Stil kommt auch in der City Hall, im Bandstand und im Jubilee Pavillion von Pietermaritzburg in KwalaZulu-Natal zum Ausdruck. Ebenso im Playhouse, der City Hall und im Banhofskomplex von Durban, dem Postgebäude von Johannesburg und in den Union Buildings von Tshwane. Grahamstown sieht aus wie ein englischer Ort auf dem Land. Alljährlich im Juli findet hier ein Kulturfestival statt.

Die Inder
Von 1860 bis 1911 kam eine große Anzahl an Indern nach KwaZulu-Natal, um auf den Zuckerrohrplantagen zu arbeiten. Sie waren abhängige Tagelöhner, von denen die meisten, trotz Freitickets nach Hause, beschlossen zu bleiben. Heute leben in Südafrika eine Million Inder: 70% Hindus, 20% Moslems und der Rest praktiziert andere Religionen. Obwohl die meisten Inder mit Besuchern Englisch sprechen, unterhalten sie sich zu Hause in ihren unterschiedlichen indischen Dialekten. Vor allem in Durban kann man ihren bunten Lebensstil erleben: in den Moscheen und Tempeln sowie der Grey Street mit ihren Sari-Läden, Juwelieren, Gewürz-, Früchte- und Gemüseständen. Die Great Mosque, Riverside Mosque und der Kramat Narainsamy Temple sind ebenfalls sehenswerte Orte.

Die jüdische Bevölkerung
Trotz ihrer relativ kleinen Größe, spielt die jüdische Gemeinschaft eine wichtige Rolle in vielen Bereichen des südafrikanischen Lebens. Ihre Traditionen kommen in der Great Synagouge in Kapstadt, der Old Synagouge and Sammy Marks Museum in Thwane sowie im Harry and Friedel Abt Jewish Museum in Johannesburg zum Ausdruck.

Andere Gruppen
Portugiesen, Chinesen und Griechen tragen ebenfalls einen wertvollen Teil zur Vielfalt der südafrikanischen Gesellschaft bei. Ihre Traditionen lassen sich in den kulinarischen Spezialitäten des Landes herausschmecken.